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Haaranalyse für Arbeitgeber und Arbeitnehmer

Viele Informationen können aus den Haaren herausgefiltert und ermittelt werden. Die Haare speichern die Substanzen und Stoffe die aufgenommenen werden während des Wachstums.

Ofmals möchte ein Arbeitgeber bei der Vergabe von bestimmten Positionen in seinem Betrieb mit weitreichenden Entscheidungsbefugnissen wissen ob ein Bewerber mit Drogen in Verbindung steht oder ob ein Alkoholmissbrauch oder ein Medikamentenmissbrauch  vorliegt. Ein Arbeitgeber kann eine Haaranalyse auf Alkohol Drogen oder Medikamentenmissbrauch nicht anordnen. Es liegt also am Arbeitnehmer ob er der Bitte des Arbeitgebers nachkommt und eine manipulationssichere forensiche Haaranalyse beibringt.

Durch eine Haaranalyse können wirksam spuren von Alkohol (EtG), Kokain, Cannabies, Heroin, Ecstasy oder Morphium gefunden werden. Ein Haartests kann lang zurückliegende Zeitfenster öffnen. Denn das Haar speichert die vorhandenen Stoffe während die Haare wachsen. Durchschnittlich wachsen die Haare 1 cm pro Monat, so können bei 6 cm langen Haaren alle konsumierten stoffe des zurückliegenden halben Jahres offengelegt werden.

Ein Drogentest kann nur mit Einwilligung des Arbeitnehmers erfolgen

Ofmals sind verlässliche Anzeichen für einen Drogenkonsum am Arbeitsplatz nur schwer zu erkennen. Bei einem vermuteten Drogenmissbrauch kann es zudem heikel werden. Denn ein Drogentest ohne Einwilligung des Bewtroffenen gilt als ein Eingriff in die festgeschriebenen Persönlichkeitsrechte als auch ein Eingriff auf das Recht auf körperliche Unversehrtheit.

Es ist also eine Abwägung von Individualrechten als auch dem Schutz des Gemeinwohls. Generelle betriebsweite bzw. interne Drogentests können zudem rechtlich umstritten sein. Ein Drogentest bzw. ein Haargutachten ist nur mit der Einwilligung eines Bewerbers oder eines Betoffenenzulässig.

Wir bieten Arbeitgebern gleichermassen Abeitnehmen Haaranalysen für
  • Bewerbungsunterlagen
  • Einstellungsuntersuchungen
  • Für Versetzung in sicherheitsrelevante Arbeitsbereiche
  • Zur Entlastung bei auffälligen Beschäftigten mit Hinweisen auf Drogeneinnahme

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